Karriere im Ausland – Suchst du noch oder arbeitest du schon?

Immer mehr Deutsche zieht es beruflich ins Ausland – oftmals mit Kind und Kegel. Grund ist meist ein (zeitlich befristetes) Jobangebot des Partners/ der Partnerin. So war es auch bei meinem Mann und mir. Er bekam das Angebot, für drei Jahre nach Kanada zu ziehen. Wir waren gleich begeistert. Wann bekommt man schon einmal die Möglichkeit, so tief in eine andere Kultur einzutauchen?

Berufliche Identität und Jobsuche im Ausland

Für mich stand aber auch von Anfang an fest, dass ich während der Zeit im Ausland arbeiten möchte. Und ich habe es mir zum Ziel gesetzt, anderen bei der Jobsuche und Karriereplanung zu helfen. Doch mit diesem Ziel bin ich nicht allein.

Meine Kollegin Kate vom Share The Love-Blog hat einen wunderbaren Ratgeber für Expat-Partner/innen verfasst. In diesem geht es darum eigene berufliche Ziele zu definieren, den Jobmarkt im Ausland kennenzulernen und sich im Ausland zu bewerben.

Ich freue mich, dass sie meine Tipps zur Jobsuche im Ausland in ihrem englischsprachigen Guide eingebaut hat. Hier gibt es meinen Beitrag zur Jobsuche im Ausland zum Download.

Mehr zum Thema Karriere im Ausland:

Karrierepfade – Back @work

Wer kennt das Gefühl nicht, sich nach einer längeren Auszeit wieder motiviert in die Arbeit zu stürzen? Voller neuer Energie und Ideen. Fühlt sich das nicht unglaublich gut an?

In den letzten Monaten habe ich intensiv Zeit mit meiner Familie verbracht. Meine beiden Töchter konnte ich bei vielen spannenden Entwicklungsschritten begleiten. Mein Mann und ich sind mit den Kindern gereist und haben die Welt erkundet.

Auf Karrierepfade wurde es still. Was aber nicht bedeutet, dass ich gedanklich komplett abgeschaltet habe. Vielmehr helfen solche Auszeiten dabei, den Kopf frei zu bekommen, Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten und kreativ zu werden.

Und so kehre ich nun voller Tatendrang zurück an den Schreibtisch. Ich habe viele Projekte auf der Liste, die ich in den kommenden Monaten umsetzen will. Es wird spannend und ich bin aufgeregt, euch daran teilhaben zu lassen.

Begleitet mich online:

  • www.karrierepfa.de – Meine Artikel rund um Karriere und Expat Life.
  • Facebook – Hier teile ich spannende Artikel und Beiträge von Kollegen/innen.
  • Instagram – Vernetzt euch mit Karrierepfade auf Instagram.
  • Einblicke in das Leben im Ausland – Taucht ein in (m)eine kanadische Welt.

 

Stellt mir gerne eure Fragen zu Karriere und co. oder über das Leben und Arbeiten im Ausland. Ich freue mich auch über Anmerkungen oder Hinweise.

Glück ist mehr als die Summe seiner Teile

Im März zieht sich der Winter zurück und der Frühling klopft an die Tür. Es wird wieder wärmer, die ersten Blumen sprießen. Es ist bekannt, dass Wärme und Sonne Glücksgefühle fördern. Und so überrascht es nicht, dass dieser Monat – auch durch den Weltglückstag am 20. März – ganz im Zeichen des Glücks steht.

Doch was macht eigentlich glücklich? Arbeit? Familie? Gesundheit? Geld?

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Karrierepfade – Der Weg ist das Ziel

Vor kurzem bin ich in einem Buch von John Strelecky über eine tolle Analogie gestolpert, die sich ganz wunderbar auf das Berufsleben und die Karriere übertragen lässt: das Navigationsgerät. Es hat mich dazu veranlasst, einen längst überfälligen Artikel über Karriere und Karrierepfade zu schreiben.

Viele Wege führen nach Rom

Nehmen wir einmal ein, wir haben ein bestimmtes Ziel. Dieses kann man vielleicht über die Autobahn schnell erreichen, verpasst dafür aber die landschaftlich schönere Strecke auf der Landstraße. Manche haben es eilig und wählen die Autobahn, andere wiederum fahren Landstraße.

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Karrierepfade privat – mein persönlicher Jahresrückblick

Wer sich beruflich und privat weiterentwickeln will, sollte das Erreichte regelmäßig reflektieren und Veränderungspotentiale identifizieren. Das muss nicht unbedingt am Ende eines Jahres sein, bietet sich aber insbesondere dann gut an. In meinem letzten Beitrag hatte ich sieben Fragen aufgeführt, mit deren Hilfe ein persönlicher Jahresrückblick gut strukturiert werden kann.

(M)ein persönlicher Jahresrückblick 2017

Wie erfolgreiche Veranstaltungskonzepte aus der Berufswelt demonstrieren (z.B. FuckUp-Nights), steigert sich das Interesse an den Erfahrungen unserer Mitmenschen zunehmend. Denn wer positive sowie negative (Karriere-)Erfolge und Erkenntnisse teilt, kommt mit anderen in einen Dialog, der letztlich zur eigenen positiven Weiterentwicklung führt.

Ich freue mich daher, dass ich mehrfach nach meinem ganz persönlichen Jahresrückblick gefragt wurde und veröffentliche nun also ein paar Worte in eigener Sache:

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Wann, wenn nicht jetzt? – Zeit für ein Jahresresümee

Weihnachten steht vor der Tür und traditionell haben alle in dieser Zeit viel zu tun. Daher fasse ich mich kurz: Am Ende des Jahres sollte man sich unbedingt die Zeit nehmen, die vergangenen Monate Revue passieren zu lassen. Beruflich wie privat hat sich sicherlich viel getan. Einiges wird man im neuen Jahr beibehalten wollen, andere Dinge möchte man verändern.

In 7 Fragen zum Jahresresümee

Die folgenden Fragen helfen dabei, ein Resümee zu ziehen:

  1. Was hatte ich mir für das vergangene Jahr vorgenommen?
  2. Welche Ziele (beruflich, privat) habe ich erreicht?
  3. Wobei hatte ich Schwierigkeiten?
  4. Worauf bin ich stolz?
  5. Was hat mich in diesem Jahr überrascht?
  6. Was möchte ich im neuen Jahr erreichen?
  7. Wer bzw. was kann mir helfen, meine Ziele zu erreichen?

Diese Fragen sollen nur eine Anregung sein. Wichtig ist, dass man über die vergangenen Monate nachdenkt. Nicht im Büro, sondern mit etwas Abstand. Vielleicht allein bei einem Spaziergang oder beim Frühstück mit dem Partner. Das WIE ist jedem selbst überlassen. Wer sich jedoch zumindest fünf Minuten Zeit nimmt (gern auch mehr), das vergangene Jahr zu reflektieren, wird motivierter und selbstsicherer in das neue (Arbeits)Jahr starten.

In diesem Sinne wünsche ich eine frohe Adventszeit, ruhige Weihnachtstage und einen guten, motivierten Start in das neue Jahr 2018! 

 

Wenn die Zeit still steht… – Karriere*Pause

Es ist ruhig hier geworden. Viel zu ruhig? Nicht für mich. Denn neben Karriere und co. widme ich mich zurzeit voller Leidenschaft meiner Familie und ihrem neuesten Mitglied, meiner zweiten Tochter.

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Für manche passen Familie und Karriere nicht zusammen. Nicht so für mich. Arbeit und Privatleben hatten für mich schon immer den gleichen Stellenwert und so freue ich mich auf meine zweite Elternzeit. Zeit, in der ich einen Perspektivwechsel vornehme und die (Arbeits)Welt einmal mehr auch durch die Augen meiner Töchter betrachte. Ein Perspektivwechsel, von dem ich profitieren werde und durch den der Kopf frei wird für neue Ideen, neue Projekte.

Es wird natürlich in den nächsten Monaten nicht komplett still bleiben auf KARRIEREPFADE, denn wie gesagt, Karriere und Familie gehören für mich zusammen. Auf meiner Facebookseite teile ich regelmäßig Gedanken rund um Karriere und co., auf Instagram gebe ich Einblicke in das Leben als Expat-Familie in Kanada.

Passend zum Thema hier noch mein Artikel Wunderminuten – über den Einklang von Karriere und Kind.

Virtuelle Welten im Personalmarketing – Eintauchen in neue Welten

Bei der Zukunft Personal 2016 hatte es sich bereits abgezeichnet, dass virtuelle Welten für das Personalmarketing immer interessanter werden. Bewerber/innen sind schon lange keine Bittsteller mehr, sondern müssen gelockt und gezielt für ein Unternehmen interessiert werden. Mittels Virtual Reality bereits einen ersten hautnahen Einblick in ein Unternehmen, Arbeitsplätze, Tätigkeitsfelder oder Einsatzorte zu erhalten, ist ein sehr spannender Ansatz.

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„Karrierepfade“ – ich nehme euch mit auf (m)eine Reise

Kurz möchte ich ein paar Worte in eigener Sache verlieren, dazu, welche Ziele ich mit „Karrierepfade“ verfolge. Den aufmerksamen Leserinnen und Lesern wird bereits aufgefallen sein, dass ich mich mit zwei unterschiedlichen Themenbereichen beschäftige: dem Leben und Arbeiten im Ausland sowie Karrieretrends.

Was dabei immer deutlich werden soll: Es gibt nicht die eine wahre Karriere, sondern der Weg ist das Ziel! Weiterlesen

Selbstständigkeit vs. Anstellung – Gibt es hier eine klare Entscheidung?

„Selbstständigkeit vs. Anstellung – was ist besser? Bringt es mehr, wenn man jeden Tag brav zur Arbeit geht und ein geregeltes Einkommen hat, oder doch besser die Freiheit zu genießen? Ist es überhaupt so, dass eine Selbständigkeit mehr Freiheit bietet als ein Angestelltenverhältnis?“ – Dies sind die Fragen, die Josef Altmann in seiner Blogparade aufwirft.

Meiner Meinung nach gibt es bei dieser Frage kein richtig oder falsch, besser oder schlechter. Vielmehr sind viele Faktoren zu beachten, die diese berufliche Entscheidung beeinflussen. Und eine einmal getroffene Wahl ist auch definitiv nicht starr, sondern stets reversibel.

Hier mein Kommentar dazu. Außerdem einige Fragestellungen, die bei einer Entscheidung helfen können.

Zum Einstieg eine Umfrage

Das Thema Selbstständigkeit vs. Anstellung habe ich zum Anlass genommen, um vor kurzem auf Twitter und Facebook eine kleine Umfrage zu den Präferenzen zu starten. Obwohl ich leider nur wenige Rückmeldungen erhielt, wurde dennoch Folgendes deutlich: angestrebt wird eher eine Anstellung.

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