Karrierepfade – Back @work

Wer kennt das Gefühl nicht, sich nach einer längeren Auszeit wieder motiviert in die Arbeit zu stürzen? Voller neuer Energie und Ideen. Fühlt sich das nicht unglaublich gut an?

In den letzten Monaten habe ich intensiv Zeit mit meiner Familie verbracht. Meine beiden Töchter konnte ich bei vielen spannenden Entwicklungsschritten begleiten. Mein Mann und ich sind mit den Kindern gereist und haben die Welt erkundet.

Auf Karrierepfade wurde es still. Was aber nicht bedeutet, dass ich gedanklich komplett abgeschaltet habe. Vielmehr helfen solche Auszeiten dabei, den Kopf frei zu bekommen, Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten und kreativ zu werden.

Und so kehre ich nun voller Tatendrang zurück an den Schreibtisch. Ich habe viele Projekte auf der Liste, die ich in den kommenden Monaten umsetzen will. Es wird spannend und ich bin aufgeregt, euch daran teilhaben zu lassen.

Begleitet mich online:

  • www.karrierepfa.de – Meine Artikel rund um Karriere und Expat Life.
  • Facebook – Hier teile ich spannende Artikel und Beiträge von Kollegen/innen.
  • Instagram – Vernetzt euch mit Karrierepfade auf Instagram.
  • Einblicke in das Leben im Ausland – Taucht ein in (m)eine kanadische Welt.

 

Stellt mir gerne eure Fragen zu Karriere und co. oder über das Leben und Arbeiten im Ausland. Ich freue mich auch über Anmerkungen oder Hinweise.

Karrierepfade – Der Weg ist das Ziel

Vor kurzem bin ich in einem Buch von John Strelecky über eine tolle Analogie gestolpert, die sich ganz wunderbar auf das Berufsleben und die Karriere übertragen lässt: das Navigationsgerät. Es hat mich dazu veranlasst, einen längst überfälligen Artikel über Karriere und Karrierepfade zu schreiben.

Viele Wege führen nach Rom

Nehmen wir einmal ein, wir haben ein bestimmtes Ziel. Dieses kann man vielleicht über die Autobahn schnell erreichen, verpasst dafür aber die landschaftlich schönere Strecke auf der Landstraße. Manche haben es eilig und wählen die Autobahn, andere wiederum fahren Landstraße.

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Karrierepfade privat – mein persönlicher Jahresrückblick

Wer sich beruflich und privat weiterentwickeln will, sollte das Erreichte regelmäßig reflektieren und Veränderungspotentiale identifizieren. Das muss nicht unbedingt am Ende eines Jahres sein, bietet sich aber insbesondere dann gut an. In meinem letzten Beitrag hatte ich sieben Fragen aufgeführt, mit deren Hilfe ein persönlicher Jahresrückblick gut strukturiert werden kann.

(M)ein persönlicher Jahresrückblick 2017

Wie erfolgreiche Veranstaltungskonzepte aus der Berufswelt demonstrieren (z.B. FuckUp-Nights), steigert sich das Interesse an den Erfahrungen unserer Mitmenschen zunehmend. Denn wer positive sowie negative (Karriere-)Erfolge und Erkenntnisse teilt, kommt mit anderen in einen Dialog, der letztlich zur eigenen positiven Weiterentwicklung führt.

Ich freue mich daher, dass ich mehrfach nach meinem ganz persönlichen Jahresrückblick gefragt wurde und veröffentliche nun also ein paar Worte in eigener Sache:

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Wenn die Zeit still steht… – Karriere*Pause

Es ist ruhig hier geworden. Viel zu ruhig? Nicht für mich. Denn neben Karriere und co. widme ich mich zurzeit voller Leidenschaft meiner Familie und ihrem neuesten Mitglied, meiner zweiten Tochter.

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Für manche passen Familie und Karriere nicht zusammen. Nicht so für mich. Arbeit und Privatleben hatten für mich schon immer den gleichen Stellenwert und so freue ich mich auf meine zweite Elternzeit. Zeit, in der ich einen Perspektivwechsel vornehme und die (Arbeits)Welt einmal mehr auch durch die Augen meiner Töchter betrachte. Ein Perspektivwechsel, von dem ich profitieren werde und durch den der Kopf frei wird für neue Ideen, neue Projekte.

Es wird natürlich in den nächsten Monaten nicht komplett still bleiben auf KARRIEREPFADE, denn wie gesagt, Karriere und Familie gehören für mich zusammen. Auf meiner Facebookseite teile ich regelmäßig Gedanken rund um Karriere und co., auf Instagram gebe ich Einblicke in das Leben als Expat-Familie in Kanada.

Passend zum Thema hier noch mein Artikel Wunderminuten – über den Einklang von Karriere und Kind.

Alle Jahre wieder…Vorsätze und nichts dahinter?!

Wir schreiben den 5. Januar 2017. Mein Vorsatz war es, bis zum 3. Januar endlich wieder einen Beitrag zu veröffentlichen. In meinen Fingern kribbelt es und mein Kopf platzt bald, da er voller Ideen für neue Artikel ist.

Aber wie es mit den Vorsätzen eben so ist, viel heiße Luft und nichts dahinter? Tatsächlich verpuffen Neujahrsvorsätze oftmals relativ schnell, aber die Gründe dafür können vielfältig sein. Entweder mangelt es an Motivation, Zeit oder es liegt daran, dass man meist viel zu schnell wieder vom Alltag eingeholt wird. Letzteres ist bei mir der Fall…

Neben der Tatsache, dass mein Hauptarbeitsmittel, mein mobiles Büro und treuer Begleiter – mein Computer – mich seit gestern dezent im Stich lässt, warten zahlreiche organisatorische Dinge hinsichtlich der nahenden Abreise nach Kanada. Zudem bereite ich mich auf ein Business English Zertifikat vor (definitv nützlich bei der Jobsuche im Ausland). Aber – und das finde ich noch viel wichtiger:

…Trommelwirbel…

Mein insgeheimer Wunsch, ein Redakteur möge auf meine Artikel aufmerksam werden, ist quasi als Weihnachtsüberraschung in Erfüllung gegangen. Somit habe ich noch vor der Abreise nach Kanada ein freiberufliches Autoren-Schmankerl gefunden, das ich dann auch von Kanada aus weiterführen kann. Ortsunabhängiges Arbeiten macht’s möglich!

Ihr seht also, das Jahr 2017 hat mich – positiv – schon gut im Griff. Ich freue mich riesig und werde weiter darüber berichten.

Euch wünsche ich einen ebenso produktiven Start in das neue Jahr, maximale berufliche Erfüllung und vor allem: Zufriedenheit und Gesundheit!

Themenwoche zur Zukunft der Arbeit

Vom 30. Oktober bis 5. November 2016 gibt es auf ARD eine Themenwoche zur Zukunft der Arbeit.

„Sendungen im Ersten, in allen dritten Programmen und in den Partnerprogrammen der ARD, im Radio und im Internet [beleuchten] die unterschiedlichen Facetten der digitalen Arbeitswelt und wie sich die Menschen heute und morgen über ihre berufliche Tätigkeit definieren.“ [Pressemeldung ARD, Zugriff am 28.10.2016]

Auf der Website der Themenwoche finden sich zahlreiche Informationen zum Thema, darunter auch Berufs-Portraits vom Detektiv, Müllwerker bis hin zum Herzchirurg.

Sehenswerte Sendungen sind sicherlich:

  • Sonntag, 30.10., 09.30 „Die Sendung mit der Maus“ //20.15 Tatort „Echolot“
  • Montag, 31.10., 20.15 „Wer verdient, was er verdient“
  • Dienstag, 01.11., 22.45 „Global Player – wo wir sind isch vorne“
  • Mittwoch, 02.11., 20.15 „Dead Man Working“
  • Donnerstag, 03.11., 22.45 „Nuhr auf Arbeit“
  • Freitag, 04.11., 20.15 „Wir sind die Rosinskis“
  • Samstag, 05.11., 09.15 neuneinhalb „Ohne Codes nix los – warum Programmieren die Sprache der Zukunft ist“