One way von Deutschland nach Mexiko

Interview mit Corina Hoch, Marketing- und Kommunikationsexpertin, über ihre Auswanderung nach Mexiko, Chancen und Herausforderungen von New Work sowie die Rolle von Führungskräften in diesem Prozess.

Ausgewandert nach Mexiko (c) Foto: Corina Hoch

Hinweis: Das Interview habe ich zunächst auf der Themenseite „XING New Work Experience – Alles zur Zukunft der Arbeit“ veröffentlicht, auf der Interessierte nicht nur Experten-Interviews und Debatten, sondern auch Studien, Tipps und Best Practices zu New Work finden. Gerne teile ich es auch hier mit dir.

Corina, Dir hat ein Urlaub in Mittelamerika so gut gefallen, dass Du kurz darauf dorthin ausgewandert und seitdem von Mexiko aus für deutsche Kunden tätig bist. Dein erster Kunde war kein anderer als Dein früherer Arbeitgeber, viele weitere deutsche Kunden sind dazugekommen. Ein Paradebeispiel für die schöne neue Arbeitswelt?

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„Man sagt, nach 3 Jahren schlägt man Wurzeln…“

In meiner Interview-Reihe „Expat Talk“ geht es um Besonderheiten, Eigenheiten und Herausforderungen des Lebens im Ausland. Es kommen Experten zu Wort: (ehemalige) Expats bzw. Ausgereiste oder mitreisende Partner. Ich freue mich auf eine spannende Weltreise, die in den nächsten Wochen unter anderem nach Thailand, Australien, Dänemark oder in die USA führt.

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Zum Vorgeschmack eine Sneak-Preview aus den ersten Interviews:

„Man kann ohne die Landessprache in einem Land nicht richtig ankommen. Sprache ist einfach der Schlüssel, wenn man sich wirklich auf ein Land und die Menschen einlassen möchte. Ansonsten bewegt man sich nur in Expat Kreisen und verpasst das Land und seine Menschen.“

„Es gab viele nette Kontakte und auch mal gemeinsame Aktivitäten, aber das war nie tiefergehend.“

„Man sagt, nach 3 Jahren schlägt man Wurzeln, die habe ich deutlich gespürt.“

„Ich bin viel selbstbewusster geworden – zu wissen, das gemeistert zu haben, hat mich gestärkt und hilft mir nun auch beruflich sowie privat weiter.“

Es wird deutlich, dass die Zeit im Ausland sehr prägt. Es sind intensive Monate und Jahre, in der die Uhr anders tickt, als im Heimatland. Mein Dank geht an Diejnigen, die sich dazu bereit erklärt haben, ihre sehr persönlichen Erfahrungen und Eindrücke mit mir zu teilen!