Happy Birthday, Karrierepfade!

Alles neu macht der Mai? Oh, ja! Immer wieder hat sich mein Leben im Mai einschneidend verändert. Der Monat ist für mich nicht nur besonders, weil ich Geburtstag und Hochzeitstag feiere, sondern vor allem auch deshalb: Im Mai 2016 gründete ich Karrierepfade, genau ein Jahr später zog ich nach Kanada.

Warum dies wundervolle Gründe sind, um zu feiern?

Manche Dinge klären sich einfach von alleine

Vor drei Jahren stand ich vor einer wichtigen Entscheidung: Sollte ich weiter in einem Job arbeiten, in dem ich von Tag zu Tag unzufriedener wurde? Oder war die Zeit gekommen, einen lang gehegten Traum in die Tat umzusetzen, und mich als Coach und Trainerin selbstständig zu machen?

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Karrierepfade – Back @work

Wer kennt das Gefühl nicht, sich nach einer längeren Auszeit wieder motiviert in die Arbeit zu stürzen? Voller neuer Energie und Ideen. Fühlt sich das nicht unglaublich gut an?

In den letzten Monaten habe ich intensiv Zeit mit meiner Familie verbracht. Meine beiden Töchter konnte ich bei vielen spannenden Entwicklungsschritten begleiten. Mein Mann und ich sind mit den Kindern gereist und haben die Welt erkundet.

Auf Karrierepfade wurde es still. Was aber nicht bedeutet, dass ich gedanklich komplett abgeschaltet habe. Vielmehr helfen solche Auszeiten dabei, den Kopf frei zu bekommen, Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten und kreativ zu werden.

Und so kehre ich nun voller Tatendrang zurück an den Schreibtisch. Ich habe viele Projekte auf der Liste, die ich in den kommenden Monaten umsetzen will. Es wird spannend und ich bin aufgeregt, euch daran teilhaben zu lassen.

Begleitet mich online:

  • www.karrierepfa.de – Meine Artikel rund um Karriere und Expat Life.
  • Facebook – Hier teile ich spannende Artikel und Beiträge von Kollegen/innen.
  • Instagram – Vernetzt euch mit Karrierepfade auf Instagram.
  • Einblicke in das Leben im Ausland – Taucht ein in (m)eine kanadische Welt.

Stellt mir gerne eure Fragen zu Karriere und co. oder über das Leben und Arbeiten im Ausland. Ich freue mich auch über Anmerkungen oder Hinweise.

Der erste Monat als „Expat“ – Alltag kehrt ein

Auf den Tag genau einen Monat ist es her, dass ich in Frankfurt in das Flugzeug nach Kanada gestiegen bin. Es kommt mir vor wie eine Woche… Die Zeit der Erkundungen und Streifzüge durch die neue Stadt ist noch lange nicht beendet, dennoch kehrt nun Alltag ein.

Gefühlt vergeht die Zeit im Ausland schneller, vor allem in den ersten Wochen. Deswegen gleich vorab, schließlich heißt meine Seite ja „Karrierepfade“: Ein Monat reicht bei Weitem nicht aus, um der eigenen (Auslands-)Karriere den notwendigen Aufschwung zu verleihen. Tipps zur Jobsuche im Ausland gebe ich in unterschiedlichsten Artikeln.

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„Tschüss Deutschland“ – die Zeit der letzten Male

Schon als ich im November (der angesammelte Resturlaub machte es möglich) meine Bürotür bei meinem alten Arbeitgeber hinter mir zuzog und mich von meinen Arbeitskollegen verabschiedete, ging sie offiziell los: die Zeit der letzten Male vor dem großen Umzug mit Kind und Kegel.

Letzte Besuche in der Heimat. Letzte Treffen mit Freunden. Ein letztes Mal ins Lieblingsrestaurant. Und so weiter.

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Nein, ich bin nicht die „nur mitreisende Frau“!

Bald steht der berufliche Umzug nach Kanada ins Haus. In den letzten Monaten wurde ich wiederholt gefragt, wie es für mich sei, dahin „nur mitzugehen“. Wie ich mich dabei fühle. Was ich in der Zeit machen werde. An diesem kleinen Wörtchen „nur“ habe ich mich gestört.

Schließlich reise ich nicht einfach nur mit. Nach Kanada zu ziehen war eine gemeinsame Entscheidung meines Mannes und mir. Der Auslöser für den anstehenden Umzug war zwar eine Anfrage des Arbeitgebers meines Mannes und somit initial nicht von mir beeinflusst. Nichtsdestotrotz würden wir nicht nach Windsor ziehen, wenn ich nicht zu 100 % hinter unserer Entscheidung stehen und mich darauf freuen würde.

Ich sehe mich selbst nicht als die „nur mitreisende Ehefrau“ oder als schmückendes Beiwerk.

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Expat Talk #3: „Am Schluss habe ich Rotz und Wasser geheult, als ich weggezogen bin.“

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Abschiedsbild am letzten Tag von sechs Jahren in Dijon

Diana, 33, Anthropologin und Verwaltungsbeamtin,
stammt aus Chemnitz und ist eine Weltenbummlerin, wie sie im Buche steht. Seit über neun Jahren lebt sie bereits im Ausland. Ihren Partner, der aus Frankreich stammt, lernte sie während des Studiums in den USA kennen und zog mit ihm später nach England. Vor dem Umzug nach Brüssel im Frühjahr 2016, lebten sie sechs Jahre in Dijon, Frankreich. Dort kamen auch die gemeinsamen Kinder zur Welt.

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