Karrierepfade ungeschminkt – mein Jahr in Zahlen und Bildern

Mein Jahr in Bildern

Weltweit erfreuen sich sogenannte „FuckUp-Nights“ großer Beliebtheit. Das wundert mich nicht, denn erfahrungsgemäß interessieren sich viele Personen für die Misserfolge (und Erfolge) ihrer Mitmenschen.

Wer sich beruflich und privat weiterentwickeln will, sollte das Erreichte regelmäßig reflektieren und Veränderungspotentiale identifizieren. Bereits 2017 hatte ich meinen persönlichen Jahresrückblick veröffentlicht. Und auch in diesem Jahr beantworte ich wieder sieben Fragen an mich selbst.

Übrigens ist meine Zahl des Jahres „80“. Warum? Das erfährst du gleich.

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Karriere ohne Grenzen – und die Familie kommt mit

Der Traum von der Karriere ohne Grenzen. Immer mehr Deutsche zieht es für eine gewisse Zeit beruflich ins Ausland – die meisten haben die Familie „im Gepäck“. Denn der „klassische“ Expat ist zwischen 30-45 Jahren alt und hat mindestens ein Kind.

Vor genau einem Jahr war mein Mann bereits nach Kanada umgezogen. Meine Tochter und ich lebten zwar noch in Deutschland, aber dennoch bereits zwischen zwei Welten. In meinem Büro stapelten sich die Akten, weil noch allerhand zu organisieren war. Wenn ich nicht telefonierte, war ich damit beschäftigt, unseren gesamten Hausrat zu sortieren. Zum Glück haben mich in diesen letzten Wochen kurz vor dem Umzug die Großeltern gut unterstützt, sodass unsere Tochter einen noch halbwegs normalen Alltag hatte.

Die Zeit vor einem Umzug ist turbulent, vor allem, wenn man mit Kind und Kegel umzieht – noch dazu auf einen anderen Kontinent. Man sollte hierbei niemals unterschätzen, welche Gedanken sich bereits die Kleinsten über so einen großen Schritt machen. Verständnis, Geduld und vor allem viel Zuneigung sind hier der Schlüssel.

Dass ein Umzug für Kinder ins Ausland hart sein kann, hatte ich bereits in einem meiner Interviews mit Expatriates erfahren. Ob das bei meiner Familie und mir auch so werden würde?

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Wenn die Zeit still steht… – Karriere*Pause

Es ist ruhig hier geworden. Viel zu ruhig? Nicht für mich. Denn neben Karriere und co. widme ich mich zurzeit voller Leidenschaft meiner Familie und ihrem neuesten Mitglied, meiner zweiten Tochter.

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Für manche passen Familie und Karriere nicht zusammen. Nicht so für mich. Arbeit und Privatleben hatten für mich schon immer den gleichen Stellenwert und so freue ich mich auf meine zweite Elternzeit. Zeit, in der ich einen Perspektivwechsel vornehme und die (Arbeits)Welt einmal mehr auch durch die Augen meiner Töchter betrachte. Ein Perspektivwechsel, von dem ich profitieren werde und durch den der Kopf frei wird für neue Ideen, neue Projekte.

Es wird natürlich in den nächsten Monaten nicht komplett still bleiben auf KARRIEREPFADE, denn wie gesagt, Karriere und Familie gehören für mich zusammen. Auf meiner Facebookseite teile ich regelmäßig Gedanken rund um Karriere und co., auf Instagram gebe ich Einblicke in das Leben als Expat-Familie in Kanada.

Passend zum Thema hier noch mein Artikel Wunderminuten – über den Einklang von Karriere und Kind.

Der erste Monat als „Expat“ – Alltag kehrt ein

Auf den Tag genau einen Monat ist es her, dass ich in Frankfurt in das Flugzeug nach Kanada gestiegen bin. Es kommt mir vor wie eine Woche… Die Zeit der Erkundungen und Streifzüge durch die neue Stadt ist noch lange nicht beendet, dennoch kehrt nun Alltag ein.

Gefühlt vergeht die Zeit im Ausland schneller, vor allem in den ersten Wochen. Deswegen gleich vorab, schließlich heißt meine Seite ja „Karrierepfade“: Ein Monat reicht bei Weitem nicht aus, um der eigenen (Auslands-)Karriere den notwendigen Aufschwung zu verleihen. Tipps zur Jobsuche im Ausland gebe ich in unterschiedlichsten Artikeln.

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