Karrierepfade wird 5

Freude ist ja bekanntlich am schönsten, wenn man sie teilt, daher möchte ich das heute tun: KARRIEREPFADE FEIERT FÜNFTEN GEBURTSTAG ! ! !

In verschiedensten Coachings und Beratungen durfte ich Menschen weltweit bei der Karriereplanung und beruflichen Orientierung begleiten. Sehr gerne habe ich auch für XING, psylife.de oder http://www.auslandskarriere.de Artikel geschrieben und im Sommer erscheint der Band „Coaching im Rahmen der Auslandsentsendung“, den Prof. Dr. Judith Eidems und ich gemeinsam mit 19 weiteren Autor*innen bei Springer Gabler herausgeben. Ich bin stolz auf die vergangenen Jahre und unglaublich dankbar.

Von Herzen DANKE an alle Klient*innen und Auftraggeber*innen für das Vertrauen in mich sowie an die Communities auf Instagram, LinkedIn, XING und Facebook für den tollen Austausch und zahlreiche inspirierende virtuelle Kaffees.

Ohne die Gemeinschaft und mein tolles Netzwerk wäre ich heute nicht da, wo ich jetzt bin.

Dankbare und zufriedene Grüße aus Kassel sendet Susan

P.s.: Jeden Dienstag verabrede ich mich zum virtuellen Kaffee. Hast auch du Lust, dich einmal auf diesem Weg mit mir auszutauschen, dann schreibe mir eine E-Mail mit dem Betreff „Virtueller Kaffee“ an susan[at]karrierepfa.de

Sieben entscheidende Tipps für dein Selbstmarketing

Es reicht heutzutage nicht mehr aus, einen herausragenden Lebenslauf zu haben. Du musst dich auch verkaufen können. In der zunehmend digitalen Welt spielt vor allem auch deine Präsentation im Internet eine zentrale Rolle.

Hast du einen 5-Jahres-Plan für deine Karriere? Wann hast du dich zum letzten Mal selbst gegoogelt? Welche Bedeutung hat es, „digitale Spuren“ zu hinterlassen?

Deine „digitalen Spuren“ verraten viel über dich – nutze sie entsprechend (Bild: Pixabay)

Wenn du den „digitalen Dresscode“ verstehst, kannst du dich als Experte etablieren und für potentielle Arbeitgeber sichtbarer werden. In diesem Beitrag gebe ich dir hierfür sieben hilfreiche Tipps.

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Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Was fühlen wir, wenn wir ein Foto aus unserer Kindheit betrachten? Welche Emotionen und Gedanken werden dabei wach? Sind wir noch dieselbe Person wie auf diesem Bild oder wie haben wir uns verändert? Was passiert in uns, wenn ein Fotoapparat auf uns gerichtet ist? Sich selbst „sehen“, Gedanken sichtbar machen oder Veränderungen visualisieren… Die Möglichkeiten für den Einsatz von Fotografie im Coaching sind nahezu unbegrenzt.

Fotos frieren Momente ein

Seitdem ich denken kann, ist Fotografie ein wichtiger Teil meines Lebens. Nicht nur, dass es viele Kinderfotos von mir gibt – mit 12 Jahren kaufte ich meine erste Kamera. Ich begann mit Streetfotografie, doch schnell rückte der Mensch immer mehr in meinen Fokus und mit Anfang 20 widmete ich mich der Portraitfotografie.

Den zahlreichen Fotoshootings, die ich seither hatte, ist eines gemeinsam: die Portraitierten zeigten sich offener, gefühlvoller, reflektierter und ehrlicher. Vor der Kamera ist man verletzlicher und gibt mehr von sich selbst preis. Je häufiger ich in den vergangenen Jahren über die Wirkung von Fotos nachdachte, desto stärker wurde mein Wunsch, Psychologie, Fotografie und Coaching miteinander zu verbinden.

Aus der Praxis…

Vor einigen Jahren kam eine Frau auf mich als Fotografin zu. Sie erzählte mir, dass sie sehr viel abgenommen habe und sich dadurch nicht nur ihr Selbstbild, sondern auch die Außenwahrnehmung durch ihren Mann verändert habe. Sie sei verunsichert, könne ihre Wirkung nicht mehr richtig einschätzen und wolle sich selbst, aber auch ihrem Partner zeigen, dass sie immer noch die Gleiche sei.

Was als reiner Fotoauftrag begann, war so viel mehr. Es war das erste Mal, dass ich – damals noch unbewusst – Fotografie und Psychologie miteinander vereinte.

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Karriere anders gedacht

Muss ein Lebenslauf immer geradlinig sein oder sind es gerade die kurvigen Wege, die uns als Menschen, Arbeitnehmer, Kollegen und Partner interessant und vielseitig machen?

An dieser Stelle möchte ich einen kurzen Input teilen und mit einigen Fragen zu einem Perspektivenwechsel anregen:

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