Karrierepfade wird 5

Freude ist ja bekanntlich am schönsten, wenn man sie teilt, daher möchte ich das heute tun: KARRIEREPFADE FEIERT FÜNFTEN GEBURTSTAG ! ! !

In verschiedensten Coachings und Beratungen durfte ich Menschen weltweit bei der Karriereplanung und beruflichen Orientierung begleiten. Sehr gerne habe ich auch für XING, psylife.de oder http://www.auslandskarriere.de Artikel geschrieben und im Sommer erscheint der Band „Coaching im Rahmen der Auslandsentsendung“, den Prof. Dr. Judith Eidems und ich gemeinsam mit 19 weiteren Autor*innen bei Springer Gabler herausgeben. Ich bin stolz auf die vergangenen Jahre und unglaublich dankbar.

Von Herzen DANKE an alle Klient*innen und Auftraggeber*innen für das Vertrauen in mich sowie an die Communities auf Instagram, LinkedIn, XING und Facebook für den tollen Austausch und zahlreiche inspirierende virtuelle Kaffees.

Ohne die Gemeinschaft und mein tolles Netzwerk wäre ich heute nicht da, wo ich jetzt bin.

Dankbare und zufriedene Grüße aus Kassel sendet Susan

P.s.: Jeden Dienstag verabrede ich mich zum virtuellen Kaffee. Hast auch du Lust, dich einmal auf diesem Weg mit mir auszutauschen, dann schreibe mir eine E-Mail mit dem Betreff „Virtueller Kaffee“ an susan[at]karrierepfa.de

Aus dem Tagebuch eines Expatriates… – Teil 2

Im Mai 2017 zog ich als Expatpartnerin von Deutschland nach Kanada, mein Mann war bereits vor Ort in Windsor und organisierte Haus, Auto und co., während ich in Kassel gemeinsam mit unserer damals dreijährigen Tochter den Umzug in die Wege leitete. In dieser Zeit war ich schwanger mit dem zweiten Kind, heute wiederum – im Jahr 2020 und kurz vor dem Umzug zurück nach Deutschland – herrscht eine weltweite Pandemie.

Beide Umzüge werden definitiv in Erinnerung bleiben…

Deutsche im Ausland zuhause – Expat in Kanada

Kürzlich hatte ich bereits über die Entscheidung des Auswanderns auf Zeit und die dazugehörige Achterbahn der Gefühle berichtet: Aus dem Tagebuch eines Expatriates… – Teil 1. Heute beantworte ich eine weitere Frage, die mir sehr häufig gestellt wurde:

Wie ist das so in den letzten Wochen vor einem Übersee-Umzug?

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Sieben entscheidende Tipps für dein Selbstmarketing

Es reicht heutzutage nicht mehr aus, einen herausragenden Lebenslauf zu haben. Du musst dich auch verkaufen können. In der zunehmend digitalen Welt spielt vor allem auch deine Präsentation im Internet eine zentrale Rolle.

Hast du einen 5-Jahres-Plan für deine Karriere? Wann hast du dich zum letzten Mal selbst gegoogelt? Welche Bedeutung hat es, „digitale Spuren“ zu hinterlassen?

Deine „digitalen Spuren“ verraten viel über dich – nutze sie entsprechend (Bild: Pixabay)

Wenn du den „digitalen Dresscode“ verstehst, kannst du dich als Experte etablieren und für potentielle Arbeitgeber sichtbarer werden. In diesem Beitrag gebe ich dir hierfür sieben hilfreiche Tipps.

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Was lehrt dich die „Parabel von den zwei Wölfen“?

Vor einigen Monaten habe ich eine Geschichte gelesen, die ich gern mit dir teilen möchte: „Die Parabel von den zwei Wölfen“. Im Internet kursieren unterschiedlich lange Versionen davon. Da der Verfasser unbekannt ist, konnte ich die originale Version nicht herausfinden. Ich habe dir daher meine Lieblingsfassung aufgeschrieben:

Die Parabel von den zwei Wölfen

Ein alter Indianer saß mit seinem Enkelsohn am Lagerfeuer. Es war schon dunkel geworden und das Feuer knackte, während die Flammen in den Himmel züngelten. Nachdem sie beide eine Weile geschwiegen hatten, sagte der Alte:

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Dossier: Wenn Deutsche aus dem Ausland zurückkehren – „Heimspiel“ oder Zerreißprobe?

Fast 3,5 Millionen Deutsche leben im Ausland (Quelle: DIA) und wie in jedem Jahr kommt besonders in den Sommermonaten viel Bewegung in das internationale Leben. Das ist dann auch die Zeit, in der viele Familien wieder nach Deutschland zurückkehren. Spätestens im Frühjahr beginnen die ersten Umzugsvorbereitungen und erfahrungsgemäß tauchen dann die meisten Fragen auf: Wie gestalten wir einen möglichst reibungslosen Umzug? Wie holen wir die Kinder mit ins Boot? Wie schwer wird uns der Abschied fallen? Wie gestalten wir die erste Zeit zurück in Deutschland? Die Entsandten äußern allerlei Hoffnungen zu ihrem Wiedereinstieg beim alten Arbeitgeber, ihre Partner wiederum denken gegebenenfalls über die berufliche Neuorientierung nach.

Mit diesem Dossier (inklusive Download) möchte ich nicht nur auf die Chancen und möglichen Herausforderungen aufmerksam machen, sondern ebenfalls konkrete Tipps und hilfreiche Ressourcen teilen. Sowohl Rückkehrer als auch Familien und Freunde zuhause finden darin hoffentlich wertvolle Impulse.

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Kleine Weltenbummler – Kinder zwischen zwei Welten

Als mein Mann und ich 2016 die Anfrage erhielten, für eine Zeit nach Kanada zu ziehen, war unsere Tochter zwei Jahre alt. Ich wollte mit ihr Bücher über den Umzug ins Ausland lesen, um sie auf das Thema vorzubereiten. Allerdings fand ich kein passendes deutsches Kinderbuch.

Nach unserem Look and See-Trip gestaltete ich damals kurzerhand ein Bilderbuch für sie und nahm mir fest vor, das fehlende Kindebuch selbst zu schreiben. Was daraus geworden ist und wie du mich dabei unterstützen kannst? Das erfährst du hier:

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Aus dem Tagebuch eines Expatriates… – Teil 1

In einem halben Jahr sitze ich im Flieger zurück nach Deutschland, während der Container mit unserem Hab und Gut noch über den Ozean schippert. Dieses Mal mit einem Familienmitglied mehr im Gepäck, um wundervolle Erfahrungen reicher, den Kopf voller Erinnerungen, den Computer gefüllt mit Tausenden Fotos und voller Vorfreude auf den Neustart bzw. die Rückkehr ins „Alte“, das sich bereits jetzt so neu und irgendwie anders anfühlt.

Je näher der Abschied rückt, umso mehr schwelge ich in Erinnerungen an die Zeit, in der das Abenteuer Kanada für meine Familie und mich startete… Es kommt mir vor, als wäre es erst gestern gewesen und gleichzeitig fühlt es sich ewig an. Meine Erinnerungen habe ich in Tagebuchform verewigt. Hier der erste Teil:

Expat in Kanada – Von der Idee bis zum Abschied

Februar 2016.

Ich sitze in meinem Büro an der Universität Kassel, auf einmal klingelt mein Telefon. Ich höre es bereits an der Stimme meines Mannes, da warten aufregende Neuigkeiten. „Mein Chef kam gerade in mein Büro und hat mich gefragt, ob wir uns vorstellen könnten, für drei bis fünf Jahre nach Kanada zu gehen.“ Sofort beginnt mein Herz zu klopfen, vor Freude, vor Aufregung. „Klar, wir wollten doch immer nochmal ins Ausland gehen,“ sage ich. Nach dem Telefonat beginnt mein Kopf, Achterbahn zu fahren:

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