Hotline zur Psychologischen Beratung in Corona-Krisenzeiten geschaltet

Ein weltweiter Ausnahmezustand, wie wir ihn aktuell erleben, geht an den meisten Menschen nicht spurlos vorbei. Während die einen in Krisenzeiten über sich hinauswachsen, werden bei anderen Ängste und Sorgen wach. Ein menschliches Grundbedürfnis in dieser Zeit: gegenseitiger Austausch und Kommunikation.

Viele Menschen telefonieren aktuell deutlich häufiger mit ihren Familien, Freunden und Kollegen. Manch einer ist jedoch auch auf der Suche nach psychologischer Unterstützung oder anonymer Beratung. Hierfür hat mein Berufsverband, der BDP (Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen), seit 24.03.2020 eine Hotline geschaltet.

Meine Kollegen und ich sind täglich von 8-20 Uhr kostenlos und anonym unter folgender Nummer erreichbar: 0800 777 22 44

Hier die offizielle Pressemitteilung des BDP:

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Was macht dich glücklich und zufrieden?

Wie in jedem Jahr feiern wir am 20. März den Internationalen Tag des Glücks, der die Bedeutung von Glück und Wohlbefinden aller Menschen in den Mittelpunkt stellt. Die United Nations schreiben hierzu:

„The General Assembly of the United Nations in its resolution 66/281 of 12 July 2012 proclaimed 20 March the International Day of Happiness, recognizing the relevance of happiness and well-being as universal goals and aspirations in the lives of human beings around the world and the importance of their recognition in public policy objectives. It also recognized the need for a more inclusive, equitable and balanced approach to economic growth that promotes sustainable development, poverty eradication, happiness and the well-being of all peoples.“

Mehr zum Glück hatte ich bereits vor einiger Zeit einmal in diesem Beitrag zusammengefasst: Glück ist mehr als die Summe seiner Teile.

In den letzten Jahren haben sich verschiedenste Initiativen zum Ziel gesetzt, Menschen zu verbinden und jeden Einzelnen etwas glücklicher und zufriedener zu machen, allen voran das „Ministerium für Glück und Wohlbefinden“ sowie „Action for Happiness“.

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Karriereplanung und Jobsuche in unsicheren Zeiten

Die Welt befindet sich im Ausnahmezustand. Lockdown von kompletten Ländern, Ausgangssperren und Selbstisolation. In diesen Wochen und Monaten schreiben wir Geschichte. Es stehen viele Fragen im Raum, auf die es aktuell noch keine Antworten gibt. Zumindest keine sicheren Antworten, denn hier betreten wir alle Neuland und müssen unsere ganz eigenen Erfahrungen sammeln.

In der Online-Beratung habe ich mit einer Klientin heute unter anderem über folgende Frage gesprochen:

„Macht es denn aktuell überhaupt Sinn, sich auf Stellen zu bewerben?“

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[Petition] Staatliche Finanzhilfen auch auf Freiberufler ausweiten

Aufgrund der aktuellen Gesundheitslage erhalten Freiberufler und Selbstständige (Künstler, Musiker, Veranstaltungstechniker, Trainer, Berater, Coaches, Fotografen, freie Autoren/Journalisten uvm.) zunehmend Absagen von Auftraggebern und Klienten.

Einblicke in einige dieser Geschichten gibt dieser Artikel im SPIEGEL.

Freiberufler stehen aktuell vor Verdienstausfällen, die teilweise existenzbedrohend sind und die nicht ausgeglichen werden können. Die zwei folgenden Petitionen sammeln Unterschriften, damit staatliche Finanzhilfen auch auf diese Berufsgruppen ausgeweitet werden.

Ich freue mich über alle, die mit ihrer Unterschrift unter einer oder beider Petitionen dazu beitragen, dass das Thema eine größere Aufmerksamkeit bekommt.

Darüber, wie das Coronavirus unseren Berufsalltag und unser Leben verändert, hatte ich bereits gestern berichtet.

Wie das Coronavirus unseren Berufsalltag und unser Leben verändert

Einige Worte zu den Auswirkungen des Coronavirus weltweit, zu gesetzlichen Regelungen der Berufstätigkeit sowie zur Psychologie der Pandemie.

Letzte Nacht hat mich ein Sturm wachgehalten – und damit meine ich nicht die Unruhe in der ganzen Welt aufgrund der COVID-19-Pandemie, sondern einen so starken Wind, der unser kanadisches Holzhaus in allen Ecken und Kanten zum Knacken brachte. Aber während ich wach im Bett lag und dem Sturm lauschte, dachte ich über die aktuelle Situation und die Konsequenzen nach…

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Mariam Ottimofiore: „Unser Erfolg im Ausland ist nicht abhängig vom Wohnort, sondern von unserem persönlichen Mindset“

Im Alter von 19 Jahren verließ Mariam Navaid Ottimofiore mit einem one-way Ticket nach Boston ihre pakistanische Heimat Karatschi. Seitdem hat sie in neun verschiedenen Ländern auf vier Kontinenten gelebt. Mit ihrem deutsch-italienischen Ehemann und ihren beiden Kindern, deren Geburtsorte 4.800 Kilometer voneinander entfernt liegen, wohnt sie derzeit in Accra, Ghana.

Ich freue mich sehr, dass sie sich die Zeit für ein Interview genommen hat. Wir sprachen über Multikulti, Zufriedenheit und persönliches Wachstum, aber auch über Herausforderungen und Gefahren im Ausland.

Fast 9.000 km lagen während des Interviews zwischen uns
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Kann das Fachkräfteeinwanderungsgesetz (FEG) die Zuwanderung qualifizierter Arbeitnehmer aus dem Ausland steigern?

Zum 1. März 2020 ist in Deutschland das Fachkräfteeinwanderungsgesetz, kurz FEG, in Kraft getreten (Gesetzestext). Dieses soll Fachkräften aus Nicht-EU-Ländern den Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt erleichtern. Als Fachkräfte werden in diesem Zusammenhang neuerdings nicht mehr nur Akademiker, sondern auch Personen mit qualifizierter Berufsausbildung verstanden. Was bringt uns das Gesetz? Ist es nur ein Tropfen auf dem heißen Stein oder eine wirkungsvolle Maßnahme, um dem Fachkräftemangel in Deutschland zu begegnen?

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Was lehrt dich die „Parabel von den zwei Wölfen“?

Vor einigen Monaten habe ich eine Geschichte gelesen, die ich gern mit dir teilen möchte: „Die Parabel von den zwei Wölfen“. Im Internet kursieren unterschiedlich lange Versionen davon. Da der Verfasser unbekannt ist, konnte ich die originale Version nicht herausfinden. Ich habe dir daher meine Lieblingsfassung aufgeschrieben:

Die Parabel von den zwei Wölfen

Ein alter Indianer saß mit seinem Enkelsohn am Lagerfeuer. Es war schon dunkel geworden und das Feuer knackte, während die Flammen in den Himmel züngelten. Nachdem sie beide eine Weile geschwiegen hatten, sagte der Alte:

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Dossier: Wenn Deutsche aus dem Ausland zurückkehren – „Heimspiel“ oder Zerreißprobe?

Fast 3,5 Millionen Deutsche leben im Ausland (Quelle: DIA) und wie in jedem Jahr kommt besonders in den Sommermonaten viel Bewegung in das internationale Leben. Das ist dann auch die Zeit, in der viele Familien wieder nach Deutschland zurückkehren. Spätestens im Frühjahr beginnen die ersten Umzugsvorbereitungen und erfahrungsgemäß tauchen dann die meisten Fragen auf: Wie gestalten wir einen möglichst reibungslosen Umzug? Wie holen wir die Kinder mit ins Boot? Wie schwer wird uns der Abschied fallen? Wie gestalten wir die erste Zeit zurück in Deutschland? Die Entsandten äußern allerlei Hoffnungen zu ihrem Wiedereinstieg beim alten Arbeitgeber, ihre Partner wiederum denken gegebenenfalls über die berufliche Neuorientierung nach.

Mit diesem Dossier (inklusive Download) möchte ich nicht nur auf die Chancen und möglichen Herausforderungen aufmerksam machen, sondern ebenfalls konkrete Tipps und hilfreiche Ressourcen teilen. Sowohl Rückkehrer als auch Familien und Freunde zuhause finden darin hoffentlich wertvolle Impulse.

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